Was ändert sich für dein Team? Hier dokumentieren wir belegte Weiterentwicklungen mit Version, Nutzen und Grenzen. Webanwendung und Clients haben eigene Versionsstände.
Die Buchhaltungsübersicht benennt Widersprüche einzeln und hält unklare ursprüngliche Belegzuordnungen sichtbar.
Überzahlungen, offene Reste trotz Bezahltstatus und Buchungen auf Stornos oder Entwürfen erhalten konkrete Hinweise.
Jede Rechnung zählt in Liste und Summen einmal; mehrfache Übernahmenachweise werden gesondert geprüft.
Unklare Behandlungszuordnungen werden nicht geraten. Eine weitere automatische Anlage aus diesem unklaren Ausgangsstand wird gestoppt.
Neun fiktive Beispiele erklären den Abgleich. Geldbeträge werden ohne Float-Zwischenschritt dargestellt.
Einordnung: Keine automatische Korrektur, Zahlung, Mahnung oder Erstattung. Summen geben den gespeicherten Bestand wieder und können markierte Prüfbelege enthalten. Keine neue Anbieter-, TSE- oder steuerrechtliche Gesamtfreigabe.
Ein eigener Prüfbericht vergleicht eine bestehende Stripe-Zahlung mit dem aktuellen Rechnungsstand, ohne eine Zahlung zu buchen.
Betrag, Währung, offene Beträge und eindeutige Belegreferenz werden zusammen betrachtet.
Rückzahlungsverlauf, Streitfälle und vergleichbare bereits erfasste Zahlungsreferenzen bleiben erkennbar.
Geänderte Rechnungs- oder Zugangsstände machen alte Ergebnisse unaktuell; identische Wiederholungen lösen keinen zweiten Abruf aus.
20 lokale Demofälle ohne Anbieterzugang.26 Anbieterprofile enthalten nun37 dokumentierte Wege.
Einordnung: Implementiert und mit fiktiven Antworten geprüft ist die lesende EUR-Zahlungsprüfung. Ein gleicher Betrag allein belegt keine Zuordnung. Reale Anbieter-/Geräteabnahme, Zahlungsadapter, automatische Buchung und Bankauszahlungsabgleich bleiben offen. Keine TSE-/Kassenfreigabe.
Ein eigener lesender Prüfweg zeigt registrierte Kartenterminals, den gemeldeten Netzwerkstatus und die letzte Kontaktangabe.
Kontozuordnung wird vor dem Geräteabruf geprüft; Test- und Livebereich bleiben getrennt.
Online, offline und fehlender Netzwerkstatus werden unterschieden. Ältere Kontaktangaben bleiben sichtbar.
Bis zu 100 eingelesene Geräte sind seitenweise erreichbar; weitere Anbietereinträge werden ausdrücklich als unvollständiger Bestand markiert.
15 lokale Demofälle ohne Anbieterzugang. 26 Anbieterprofile enthalten nun 36 dokumentierte Wege.
Einordnung: Implementiert und mit fiktiven Antworten geprüft ist die lesende Konto-/Terminalübersicht. Reale Konto-/Geräteabnahme, Kopplung und Zahlungsadapter bleiben offen. Keine Zahlung, Erstattung oder laufende Geräteüberwachung.
Einordnung: Implementiert und mit fiktiven Antworten geprüft sind Anmeldung und TSE-Leseabruf. Reale Anbieterabnahme, Signaturen, Kassenbelege, Abschlüsse, DSFinV-K und Meldungen bleiben offen. Keine vollständige TSE-/Kassenfreigabe.
Die Administration kann einen eingeschränkten Stripe-Zugang geschützt hinterlegen und das eigene Konto lesend prüfen. Die Demo funktioniert ohne Anbieterzugang.
Kontokennung, Test-/Livebereich des Schlüssels und gemeldete Einrichtungsmerkmale getrennt sichtbar.
Falsche Kontozuordnung, fehlende Rechte und unvollständige Einrichtung in der lokalen Demo testbar.
Schlüssel verschlüsselt; Kontowechsel erfordert erneute Bestätigung. Bank-, Personen- und Steuerdaten werden nicht in das Prüfprotokoll übernommen.
26 Anbieterprofile enthalten nun 34 getrennte Verbindungswege.
Einordnung: Implementiert und mit fiktiven Antworten geprüft ist der lesende Stripe-Kontoprüfer. Echte Kontoabnahme, Onlinezahlungs-Einrichtung, Terminaladapter und Geräteabnahme bleiben offen. Keine Zahlungen, Erstattungen oder Herstellerfreigaben. IDEXX benötigt weiterhin freigeschaltete Partnerunterlagen.
Einordnung: Anleitungen, Datei-/Demowege und die bisherigen lesenden Zugänge sind keine neuen Hersteller-Liveadapter. Verträge, technische Zugänge sowie reale Geräte-/Anbieterabnahme bleiben erforderlich. Inkasso bleibt zurückgestellt.
Vorhandene Behandlungsabschnitte beim Speichern erhalten
Teilweise übermittelte Speicherangaben ersetzen andere bestehende Abschnitte nicht mehr durch leeren Text.
Nicht mitgesendete Dokumentationsabschnitte bleiben erhalten; ebenso Datum, Behandlungsart und Nachtragsbezug.
Bewusst leer übermittelte Textfelder bleiben löschbar. Veraltete Bearbeitungsstände und ungültige Pflichtkennungen werden weiterhin abgewiesen.
Unlesbare oder falsch strukturierte gespeicherte Dokumentation blockiert die Bearbeitung, ohne den Originalstand zu ersetzen.
Leere ältere Entwürfe erhalten vor dem Abschluss eine klare Prüfung auf Untersuchung und Beurteilung.
Einordnung: Schutz für erreichte Speicheranfragen. Keine Sicherung ungesendeter Eingaben, automatische Reparatur, Wiederherstellung, medizinische Freigabe oder vollständige Offlinefreigabe.
Überholten Exportpfad und ungenutzte Datenbindungen bereinigen
Interne Bereinigung ohne Änderung der gewohnten Bedienwege.
Ein nicht mehr erreichbarer alter Arbeitszeitexport wurde aus dem Programm entfernt. Die bisherige Exportadresse nutzt weiterhin den aktuellen Export.
Vier ungenutzte Datenbindungen in internen Verarbeitungsschritten entfernt.
PHP-Syntax und Funktionswege zusätzlich mit strenger Warnungserkennung geprüft.
Einordnung: Bedienung, Berechtigungen und Datenbestände bleiben unverändert. Keine neue Anbieter-, Client-, medizinische oder allgemeine Produktivfreigabe.
Bildaufträge erst nach erneutem Abgleich abschließen
Der technische Worklist-Abschluss prüft den aktuellen Auftrags- und Bildindexbezug erneut.
Geänderte Tier-, Halter-, Behandlungs- oder PACS-Auftragsdaten verhindern einen unpassenden Abschluss.
Mindestens eine passende Indexmeldung ist erforderlich. Widersprüchliche indexierte Meldungen und auftragsbezogene Quarantäne halten den Auftrag offen.
Bei weiterhin gültigem Bezug bleibt der technische Abschluss nach fachlicher Finalisierung möglich; die Behandlung wird dabei nicht verändert.
Der Nachweis trennt passende Indexmeldungen, die manuelle Bestätigung der Originalvollständigkeit und den ärztlichen Befund.
Einordnung: Originalbilder und erwartete Serien müssen weiterhin im geschützten PACS manuell vollständig geprüft werden. Keine automatische Quarantäneauflösung, ärztliche Freigabe oder neue Herstellerverbindung.
Offene Bildaufträge und gespeicherten Indexstand gemeinsam nachverfolgen
PACS-/DICOM-Aufträge werden im Befundeingang und in der fallbezogenen Freigabe-Prüfliste sichtbar.
Eigene Quelle für Bildaufträge mit getrennten Anzeigen für fehlende Rückmeldung, vorhandenen Bildindex und Klärfälle.
Direkter Aufruf des passenden Auftrags im Bildbereich derselben Behandlung, auch hinter mehr als hundert neueren Aufträgen.
Lesbare Auftragsdetails mit Untersuchungsart, geplantem Beginn, Bildserver und Indexzählungen; technische Angaben und Abschlussaktionen zunächst eingeklappt.
Ungeklärte Patienten-/Studienbezüge werden nicht automatisch übernommen. Innerhalb einzelner Geräte-/Bildaufträge entfallen unnötige zusätzliche Suchfelder.
Einordnung: Gespeicherte Indexmeldungen sind keine Prüfung von Originalbildern, vollständigen Serien oder ärztlicher Befundung. Originale bleiben im separat geschützten PACS. Keine neue Herstellerabnahme, automatische Zuordnung, Freigabe, Rechnung oder Nachricht.
Geräteaufträge vor dem ersten Ergebnis im Blick behalten
Offene Geräteaufträge ohne offenen Ergebniseingang werden im Befundeingang und in der fallbezogenen Freigabe-Prüfliste sichtbar.
Eigener Quellenfilter für offene Geräteaufträge ohne offenen Eingang; keine zusätzliche Auftragsanzeige neben einem offenen Ergebniseingang.
Widersprüche wie geänderter Fallstand, fehlendes Gerät oder bereits übernommenes Ergebnis bei noch offenem Auftrag werden zur Klärung gezeigt.
Direkt den passenden Auftrag in der Behandlung öffnen, auch wenn mehr als fünfzig neuere Aufträge vorhanden sind.
Die Behandlungsansicht zeigt Geräteaufträge der konkreten Behandlung; keine automatisch erfundene Zuständigkeit oder Frist.
Lesbare Auftragsdetails; technische Daten und der begründete Aufhebungsdialog bleiben zunächst eingeklappt.
Einordnung: Interne Auftragsfreigabe bestätigt weder Durchführung noch technische Übermittlung. Erweiterung für Geräteaufträge außerhalb von PACS; DICOM-/PACS-Untersuchungsaufträge bleiben im Bildgebungsbereich. Keine neue Herstellerverbindung, automatische Zuordnung, Freigabe, Nachricht oder Rechnung.
Kompakte Vorschau mit höchstens drei Vorgängen; vollständige fallbezogene Prüfliste mit Quelle-/Statusfiltern und Seitennavigation.
Direkt den zugehörigen Laborauftrag oder Geräteeingang öffnen und zur Freigabe derselben Behandlung zurückkehren.
Falsche Fallpaare und veraltete Praxis-/Demoumgebung werden abgewiesen. Unbestätigte Kennungen und PACS erzeugen keine Patientenverknüpfung.
Einordnung: Lesehilfe für tatsächlich erfasste Vorgänge mit bestätigtem Fallbezug; kein Nachweis vollständiger Diagnostik oder aller externen Befunde. Keine automatische Zuordnung, Befundübernahme, ärztliche Freigabe, Rechnung oder Erinnerung.
Eigene Eingaben nach einem Speicherkonflikt vergleichen
Bei abgefangenen Speicherfehlern gültiger Geräte-/PACS-Nachverfolgung hilft eine persönliche, befristete Kopie beim erneuten Abstimmen.
Zuletzt gespeicherte Fassung und eigene nicht gespeicherte Zuständigkeit, Termin und Notiz nebeneinander vergleichen.
Angaben bewusst ins Formular einsetzen, Vergleich bestätigen und durch die normalen Rechte-, Kontext- und Versionsprüfungen erneut speichern.
Eigene Kopien am selben Eingang in der angemeldeten Browsersitzung wiederfinden oder einzeln verwerfen. Höchstens eine Stunde und die fünf neuesten fehlgeschlagenen Speicherungen pro Sitzung.
Bei inzwischen nicht mehr offenem Eingang bleibt der Vergleich lesend. Kein Wiederöffnen und keine automatische Übernahme.
Einordnung: Die Speicheranfrage muss den Server erreicht haben. Kein Schutz für ungesendete Eingaben, Verbindungsverlust, Offlinearbeit oder das Ende der Sitzung. Kein medizinisches Archiv und keine automatische fachliche Freigabe oder Nachricht.
Frühere Absprachen zu Befundeingängen wiederfinden
Gespeicherte organisatorische Nachverfolgung bleibt auch nach Verlassen der offenen Arbeitsliste lesbar.
Eigene Übersicht mit Suche nach Eingang, Quelle, Referenz oder Zuständigkeit und Filtern für den aktuellen Eingangsstand.
Alle gespeicherten Fassungen mit Verantwortung, Termin und interner Notiz nachlesen; vollständige Seitennavigation und Rückkehr zur gefilterten Liste.
Offene, nicht mehr offene und fehlende Originaleingänge werden unterschieden. Frühere Vermerke werden nicht erneut aktiviert.
Zugriffsrechte gelten bereits für Trefferlisten und Einzeldetails. Nicht mehr offene Eingänge erhalten keinen Wiederöffnungs- oder Bearbeitungsweg.
Speicherzeiten im neuen Verlauf in deutscher Ortszeit mit MEZ/MESZ lesen; die UTC-Originalzeit bleibt erhalten.
Einordnung: Organisatorischer Verlauf bereits gespeicherter Nachverfolgung, kein vollständiges Befund-/Bildarchiv oder Wiederherstellungswerkzeug. Keine medizinische Freigabe, Herstellerabnahme oder automatische Nachricht.
Offene Geräte- und Bildeingänge klar nachverfolgen
Zuständigkeit und Nachverfolgungstermin lassen sich jetzt auch für Geräte- und PACS-Prüfeingänge vermerken.
Eigene organisatorische Nachverfolgung direkt aus dem Befundeingang: aktives Tierarztprofil, optionaler Termin und interne Abstimmungsnotiz.
Bestehende Zuständigkeits- und Terminfilter berücksichtigen die gespeicherten Geräte-/PACS-Vermerke. Der Rückweg erhält Suche, Filter und Seite.
Gespeicherte Fassungen bleiben vollständig nachvollziehbar. Ältere Bearbeitungen überschreiben keine neueren Angaben; wiederholte Speicheranfragen erzeugen keine Duplikate.
Geänderte Eingangs-/Fallbezüge verlangen erneute Abstimmung. Ungeklärte Zuordnungen und PACS-Prüffälle bleiben der Praxisverwaltung vorbehalten.
Einordnung: Organisatorische Nachverfolgung bestätigt keine Patientenzuordnung und übernimmt keine Messwerte. Ärztliche Prüfung, Herstelleranschlüsse und fachliche Freigaben bleiben getrennt. Keine automatische Nachricht oder Hintergrundalarmierung.
Gewünschte Anschlüsse und offene Schritte im Blick
Eine zentrale Übersicht bündelt Anbieter, Zuständigkeiten und die nächste offene Anforderung.
Gewünschte Anbieter zuerst: nach Name, Zuständigkeit, Bereich und internem Arbeitsstand filtern.
Vier Zähler zeigen gewünschte Anschlüsse, offene Punkte, Rückfragen und erneut zu prüfende Anforderungen.
Direkt in die passende aufgeklappte Anforderung oder zur bestehenden Praxisplanung springen; klarer Rückweg zur Übersicht.
Interne Notizen und Zugangsdaten erscheinen nicht in den Übersichtskarten. Inkasso bleibt zurückgestellt.
Einordnung: Die Übersicht zeigt manuelle Vorbereitungsstände beim Öffnen und aktiviert keine Herstellerverbindung. Reale Anbieterzugänge, Verträge und Abnahmen bleiben gesondert erforderlich.
Eine lesbare Druckansicht für die Praxisleitung bündelt Anbieter, Anforderungen und nächste Schritte.
Eigenes Blatt mit Praxislogo, aktuellem Stand, manuellen Ständen und allen Anforderungen. Über den Browser drucken oder als PDF speichern.
Wählbare Checkliste ohne interne Notizen: Prüfnotizen, Zuständigkeitsangaben und administrative Leseinformationen werden vor der Ausgabe entfernt.
Gespeicherte Angaben und frühere Fassungen bleiben erhalten. Die technische Übergabedatei ist weiterhin gesondert erreichbar.
Anbietername auch direkt an der Vorbereitung sichtbar, damit der Bezug nach einem Rücksprung klar bleibt.
Einordnung: Ausdruck und PDF sind Arbeitsstände zum Öffnungszeitpunkt, keine Hersteller- oder Produktivfreigabe. Keine automatische Anonymisierung oder externe Übermittlung. Reale Zugänge und Abnahmen bleiben erforderlich.
Offene Anforderungen, interne Rückfragen und Unterlagen je Anbieter mit Verlauf und Übergabestand organisieren.
Anbieteranforderungen mit manuellen Ständen und versionierten Notizen vorbereiten. Änderungen am Anforderungskontext verlangen eine erneute Prüfung.
Vollständiger Vorbereitungsverlauf mit ursprünglichem Anforderungstext; aktueller Übergabestand als interne Datei mit Inhaltsprüfsumme.
Die Administration sieht bei Lexware Office und SumUp den tatsächlichen letzten Leseabruf getrennt von manueller Planung.
Korrigierte Prüfzuordnung: Der zur Kontobestätigung verwendete erfolgreiche Abruf bleibt nachvollziehbar. Spätere Zugangsänderungen erhalten keine alte Freigabe.
Einordnung: Interne Vorbereitungsnotizen aktivieren keinen Dienst. Keine neue Hersteller-, Zahlungs-, Beleg-, TSE-, Client- oder Offlinefreigabe. Eigene reale Anbieterzugänge und gesonderte Abnahmen bleiben erforderlich.
Verantwortung, Vertretung und Fristen direkt im Portal-Posteingang. Gemeinsame Teamaufgabe und Halter-Anliegen bleiben getrennt nachvollziehbar.
Offene Halterangaben, Nachsorge-Rückmeldungen und Terminwünsche mit genau einer internen Teamaufgabe koordinieren. Schnell selbst übernehmen oder durch die Praxisplanung zuordnen.
Eigene Aufgaben, fehlende Verantwortung, überschrittene Fristen und Rückfragen filtern; vollständige Suche und Seitennavigation bleiben erhalten.
Direkter Rückweg von der Teamaufgabe zum ursprünglichen Portalvorgang. Veraltete Ansichten und inzwischen geänderte Zuständigkeiten verlangen erneute Prüfung.
Interne Abstimmung und für den Halter sichtbare Terminrückmeldung bleiben getrennt. Hinweise zeigen unterschiedliche Bearbeitungsstände.
Einordnung: Organisatorische Teamaufgabe ersetzt keine medizinische Übernahme, Terminänderung oder Rechnung. Keine automatische externe Nachricht und keine umfassende Sperre paralleler medizinischer Arbeit. Keine zusätzliche Anbieter-, Client- oder Offlinefreigabe.
Geprüfte Spalten einmal merken, Befunddateien schneller finden
Wiederverwendbare Labor-Dateivorlagen und eine vollständige Suchübersicht reduzieren wiederholte Eingaben.
Geprüfte CSV-Spaltenzuordnungen pro Labor speichern, versioniert aktualisieren und rückgängig archivieren. Jede neue Datei bleibt einzeln prüfpflichtig.
Abweichende lesbare Kopfzeilen und Trennzeichen bleiben als gesperrte Originalvorschau erhalten; keine stille Anwendung einer veralteten Zuordnung.
Alle gespeicherten Dateivorschauen mit Suche, Labor, tatsächlichem Bearbeitungsstand, Eingangsdatum und vollständiger Seitennavigation wiederfinden.
Nach Bearbeitung im Portal-Posteingang bleiben Suche, Filter und Seite erhalten.
Einordnung: Lokale Dateivorlagen sind keine neuen Hersteller-Onlineanschlüsse. Keine automatische medizinische Freigabe, keine unabhängige Sicherung und keine neue Desktop-/Offlinefreigabe. Nicht unterstützte oder unlesbare Dateien können vor einer Vorschau abgewiesen werden.
Praxisanwendung · Halterportal und Dateibefunde1.100.0
Ein klarer Eingang für Halter und Laborbefunde
Terminwünsche und Rückmeldungen lassen sich zentral bearbeiten. Das Anschlussstudio führt lokale Befunddateien über Original, Vorschau und bewusste Übernahme.
Eigenes Anschlussstudio mit Anbietersuche, Voraussetzungen und vorhandenen Arbeitswegen. Keine zusätzliche Kartenfülle im Tagesdashboard.
CSV-Spaltenzuordnung, begrenztes HL7 ORU und internes JSON mit Originalnachweis, Zuordnungsprüfung und Sperren bei unvollständigen Daten. Sechs rein fiktive Prüfbeispiele ohne Anbieteranfrage.
Portal-Posteingang mit Suche, vollständiger Seitennavigation, Vorberichten, Nachsorge-Rückmeldungen und Terminwünschen. Kalenderänderungen und fachliche Freigaben bleiben bewusst getrennt.
Halter können für künftige geplante Termine eine Änderung oder Absage anfragen und den Bearbeitungsstand im Portal verfolgen. Formulare sind zusätzlich an Kontakt und Praxisbereich gebunden.
Einordnung: Lokale Dateiadapter sind keine neuen Liveherstelleranschlüsse. Exportvariante, Anbieterzugang und reale Praxisabnahme bleiben erforderlich. Keine automatische medizinische Freigabe, Kalenderänderung, Rechnung, E-Mail oder SMS. Desktop-/Offlinefreigaben unverändert.
Die Praxisadministration sieht namentliche Konten, aktive Plätze und persönliche Anmeldekennungen.
Eindeutige Personalnummer zusätzlich zur E-Mail-Adresse bei der Mitarbeiteranmeldung; Passwort und Zwei-Faktor-Prüfung bleiben erforderlich.
Kontenübersicht mit Suche, Aktivstatus, freiem Kontingent und nachvollziehbaren Nummernänderungen.
Eine bestätigte Mitarbeiterstaffel prüft neue aktive Konten und Reaktivierungen; bestehende Anmeldungen bleiben erhalten.
Einordnung: Bestehende Kontingente müssen administrativ geprüft und bestätigt werden. Keine automatische Vertrags-, Rechte- oder Rechnungsänderung. Kein neuer Desktop-Abnahmestand.
Ein klarer Einstieg mit technischem Hintergrundvideo
Neue Startseite mit eigener Videoanimation, kürzeren Erklärungen, lizenzierten Praxis-Symbolbildern und lesbareren echten Software-Ausschnitten.
Eigene lokale Full-HD-Videoanimation mit Pausentaste, kleiner Mobilfassung und statischer Alternative bei reduzierter Bewegung.
Wiederholungen auf der Startseite gekürzt und Einstiege wichtiger Produktseiten gestrafft.
Vier native Retina-Ausschnitte der aktuellen fiktiven Demo statt winziger kompletter Arbeitsplätze; Originalauflösung bleibt erreichbar.
Zwei lizenzierte, als Symbolbilder gekennzeichnete Praxisfotos mit Fotografennachweis.
Einordnung: Diese Websiteänderung erweitert keine medizinischen, Hersteller-, Sicherungs- oder Desktopfreigaben. Anwendung und Clients bleiben unverändert.
Persönliche Zeitansicht und Navigation nachgeprüft
Die abgeschlossene Tageszeit bleibt nach dem Feierabend sichtbar; laufende Schichten zählen in der vorläufigen Anzeige mit. Der neue Bereich ist direkt in der Praxisnavigation erreichbar.
Die Zeitkarte unterscheidet laufende Schicht und bereits abgeschlossene Tageszeit.
Ein eigener Navigationseintrag führt zu Zeit, Urlaub und Dienstplan und wird korrekt hervorgehoben.
Hinweis zur Antragszuordnung bei Aufnahme durch die Personalverwaltung präzisiert.
Einordnung: Die laufende Anzeige ist vorläufig. Verbindlich ist die bestätigte Serverbuchung. Kein zusätzlicher Offline- oder Lohnabrechnungsumfang.
Ein gemeinsamer Bereich für persönliche Zeiterfassung, geprüfte Abwesenheiten, Wochenplanung und nachvollziehbare Monatsauswertungen.
Arbeitsbeginn, tatsächliche Pausen und Arbeitsende mit einem Klick; begründete Nachträge und Korrekturvorschläge mit separater Personalprüfung.
Sollzeiten mit Gültigkeitsdatum, ausdrücklich bestätigter Urlaubsanspruch, halbe Tage und genehmigungspflichtige Stornierung.
Dienstplan als Entwurf oder veröffentlichte Fassung; Dienste bearbeiten, veröffentlichte Wochen kopieren und Mindestbesetzung einschließlich Planpausen prüfen.
Monatswechsel und Zeitumstellungen in der Auswertung; CSV, Druckansicht, begründeter Monatsabschluss und Wiederöffnung. Genehmigte Abwesenheiten fließen in Terminprüfungen und Teamübersicht ein.
Einordnung: Keine vollständige VetTime-Funktionsgleichheit, automatische Lohn-/Zuschlagsabrechnung, KI-Dienstplanfreigabe oder arbeitsrechtliche Gesamtfreigabe. Individuelle Vertrags-, Jugend-, Tarif- und Notdienstregeln brauchen eigene Prüfung. Neue Personalwege sind online; Desktop-/Offlinefreigaben bleiben unverändert.
Aktuelle Vetasur-Oberfläche auf allen Produktseiten
Neue echte Demoaufnahmen ersetzen die älteren Softwarebilder auf Startseite, Funktionsübersicht und Themenseiten.
Aktuelle Patienten-, Behandlungs-, Kalender-, Apotheken- und Diagnostikansichten mit Vetasur-Logo und den ruhigeren Bereichsfarben.
Abrechnung, Import, VetRobot, Nachsorge und Station erhalten fachlich passende Ansichten statt allgemeiner Ersatzbilder.
Hohe Pixeldichte, verlustfreie Originale, abgestufte Bildgrößen und vergrößerbare Ansichten für Desktop und Mobil. Aufnahmezeitpunkt und fiktive Demodaten sind gekennzeichnet.
Einordnung: Die Aufnahmen zeigen den tatsächlich verfügbaren Demostand Web 1.97.1. Sie sind keine neue Hersteller-, Klinik- oder Desktopfreigabe. Web- und Clientversionen bleiben unverändert.
Die Aufnahme mit Name und E-Mail öffnet und verarbeitet ihre Rückmeldung wieder ohne den JavaScript-Fehler eines fehlenden Formularfeldes.
Kurzaufnahme und vollständige Halter-/Tieraufnahme werden getrennt initialisiert. Für die Kurzaufnahme werden keine fehlenden Tierfelder verlangt.
Die vollständige Aufnahme behält Halterauswahl und bedingte Pflichtfelder. Wiederholte Bereichswechsel registrieren ihre Feldereignisse nur einmal.
Einordnung: E-Mail-Transport und Versandfreigaben bleiben unverändert. Bei einer früheren Fehlermeldung zuerst gespeicherten Halter und Versandstatus prüfen, bevor erneut aufgenommen wird. Ein Versandstatus bestätigt nicht den Eingang im Empfängerpostfach.
Mobile Neuaufnahme und vorbereitete Rettungsarchivstrecke
Neue Halter können Kontaktdaten über einen befristeten persönlichen Link am Handy ergänzen. Die Archivstrecke erhält verschlüsselte Versionen; ein dauerhaft unabhängiger Speicher wird vorbereitet.
Verkürzte Neuaufnahme mit Name und E-Mail. Versandstatus und Selbstauskünfte werden im Praxisbereich angezeigt; die Demo versendet keine Nachrichten.
Leere Halter-Kontaktfelder werden ergänzt. Vorhandene abweichende Angaben bleiben zur Teamprüfung erhalten; keine automatische Patientenanlage oder Portal-Freigabe.
Lokale Windows-/Mac-Testkandidaten 0.9.0 ergänzen verschlüsselte Arbeitsversionen und den Abgleich verlorener Client-Eingänge. Archivergänzungen müssen vor einer Behandlungsübernahme gesondert geprüft werden.
Einordnung: Ein unabhängiges dauerhaft erreichbares Speicherziel, gesonderte Schlüsselhinterlegung und WORM-Nachweis sind noch offen. 60 Tage entstehen erst ab tatsächlichem Sicherungsbeginn. Keine automatische Rücksicherung kompletter Datenbanken ins laufende CRM. Öffentliche Clients bleiben 0.6.0 Testversion; native Mac-Abnahme und Signierung weiterhin offen.
Die geschützte Geräteschnittstelle liefert eine lesende Terminübersicht und offene Wiedervorlagen aus dem CRM. Lokale Client-Testkandidaten 0.8.0 laden diese Daten und gespeicherte Akten automatisch nach.
Persönlich freigegebene Geräte erhalten Daten aus ihrer bestätigten Praxis und Betriebsart. Die Serverabfragen ergänzen keine Beispielpatienten.
Der lokale Teststand 0.8.0 aktualisiert alle 30 Sekunden und bei manueller Prüfung. Ohne Netz bleibt der bestätigte geladene Bestand innerhalb der Offline-Berechtigung verfügbar; offene Entwürfe und Übertragungen bleiben erhalten.
Terminübersicht, Suchseiten, Aktenauszüge und Wiedervorlagen zeigen ihren Umfang und Datenstand. Testlabor, CRM-Demo und Echtbetrieb bleiben getrennt.
Einordnung: Öffentliche Desktop-Downloads bleiben 0.6.0. Lokale Pakete 0.8.0 sind Testkandidaten; keine neue native Mac-, Signierungs-, vollständige Offline- oder klinische Betriebsfreigabe. Nicht geladene Akten und Dokumentoriginale sind offline nicht automatisch vorhanden.
Gedeckte Grau-Grün-Töne ersetzen große weiße Bildschirmflächen. Eingaben, Karten und Navigation wirken ruhiger; wichtige Zustände bleiben erkennbar.
Weniger grelle Hintergründe in Tagesstart, Patienten, Behandlung, Kalender, Hausapotheke, Abrechnung und Praxiswerkzeugen.
Weichere dunkle Bereichsköpfe, matte Eingabefelder und zurückhaltende Aktionsfarben. Warnungen und Bearbeitungsstatus behalten ihre Beschriftungen und eigenen Farben.
Die Bildschirmgestaltung verändert keine Druckvorlagen, Bildoriginale, gespeicherten Daten oder Bedienwege.
Einordnung: Eine angenehmere Bildschirmgestaltung ersetzt keine individuelle Arbeitsplatzanpassung. Keine neue klinische, Client- oder Herstellerfreigabe.
Berichte verständlich zusammenfassen und offene Termine abrechnen
Vetasur AI erstellt prüfbare Halterhinweise und Leistungsnachweise aus dem Behandlungsbericht. Der Tagesstart führt offene Terminabrechnungen zur passenden Bearbeitung.
Halterhinweise lassen sich in verständlicher Sprache aus den vorhandenen Berichtsfeldern zusammenfassen. Sendeinhalt, Berichtsstellen und Entwurf werden vor Übernahme geprüft. Keine automatische Veröffentlichung an Halter.
Leistungsnachweise werden aus dokumentiertem Anlass und Befund vorbereitet; eine KI-Fassung bezieht die ausgewählte Leistung ein. Durchführung und Gebührenbegründung bleiben fachlich zu prüfen.
Eine kompakte Dashboardübersicht unterscheidet offene Behandlung, Abrechnungsprüfung, fehlende Zuordnung und Belegabgleich. Auch abgelaufene Plantermine mit ungeklärter Teilnahme bleiben zur Statusprüfung sichtbar. Suche, Filter und Seitennavigation führen zum richtigen Arbeitsweg. Fehlende Terminbezüge lassen sich nach ausdrücklichem Abgleich mit einer vorhandenen Behandlung desselben Patienten im Terminzeitraum verbinden.
Einordnung: KI-Zusammenfassungen benötigen den eingerichteten Zugang, geprüften Sendeinhalt und fachliche Abnahme. Keine neuen Diagnosen, Leistungen oder Gebührenbegründungen automatisch. Noch unbezahlte Rechnungen bleiben in der Zahlungsübersicht; keine neue Client- oder Anbieterfreigabe.
Praxisstandort automatisch für das Wetter verwenden
Der Tagesstart verwendet PLZ und Ort aus der hinterlegten Praxisanschrift. Für Außentermine bleibt ein eigener Wetterort wählbar.
Ohne persönliche Standortwahl wird die deutsche PLZ aus der Praxisanschrift lokal erkannt. Eine passende Ortsangabe löst mehrdeutige Postleitzahlen auf; unklare Angaben verlangen eine Auswahl.
Bewusst gewählte Einsatzorte oder Messstationen behalten Vorrang. Mit Praxisstandort verwenden wechselt die Wetterkarte zur aktuellen Praxisanschrift zurück.
Keine zusätzliche Wetter-PLZ in den Einstellungen nötig. Straße und Hausnummer werden nicht an einen Ortungsdienst übermittelt.
Einordnung: Die Praxisanschrift muss eine erkennbare deutsche PLZ enthalten. Änderungen werden beim erneuten Öffnen oder Neuladen des Tagesstarts übernommen. Ortsgebiet und DWD-Stationsbeobachtung bleiben Näherungen; keine neue Client- oder Herstellerfreigabe.
Wetter per Postleitzahl und mit ruhigen Animationen
Die Wetterkarte findet Orte über eine deutsche Postleitzahl und ordnet eine nahe DWD-Messstation zu. Kleine Animationen folgen den gemeldeten Wetterbedingungen.
Die lokale PLZ-Suche zeigt bei mehreren Orten eine Auswahl. Ort, Postleitzahl und tatsächliche Messstation mit ungefährem Luftlinienabstand bleiben erkennbar. Keine GPS-Ortung oder Übertragung der PLZ an einen Suchdienst.
Wettergrafiken für Sonne/Mond, Wolken, Regen, Schnee, Nebel, Gewitter und Böen folgen dem DWD-Code. Unklare oder ältere Daten werden neutral und ruhig dargestellt.
Animationen lassen sich abschalten und berücksichtigen reduzierte Bewegung. Die bisherige manuelle Stationswahl bleibt erreichbar.
Einordnung: Eine PLZ bestimmt ein Ortsgebiet, keine genaue Adresse. DWD-Stationsmessungen sind keine ortsgenaue Vorhersage oder Unwetterwarnung. GeoNames-Ortsdaten CC BY 4.0; keine neue klinische oder Clientfreigabe.
Ein aufgeräumter Praxisalltag mit Wetter für unterwegs
Dunkle Bereichsköpfe, helle Arbeitsflächen und eine ruhigere Tagesübersicht verbinden die täglichen Praxiswege. Eine kleine Wetterkarte unterstützt die Vorbereitung auf Außentermine.
Die gemeinsame Gestaltung gilt auch für Terminplan, Aufnahme, Patientenübersicht, Hausapotheke, Kataloge, Befundeingang, Team, Abrechnung, Meldungen, Praxishilfe und Einrichtung. Bestehende Aktionen und Rechte bleiben erhalten.
Der Tagesstart ordnet Termine, vier bedienbare Statuszahlen und Praxisaufgaben klar; zusätzliche Übersichten bleiben erreichbar. Doppelte Praxisköpfe und Demohinweise entfallen.
Die Wetterkarte zeigt letzte DWD-Stationsmesswerte mit auswählbarem Einsatzort, Messzeit, fehlenden Werten und Kennzeichnung älterer Daten. wetter.com und amtliche Warnungen sind gesondert verlinkt.
Einordnung: Stationsmessungen sind keine ortsgenaue Vorhersage oder Unwetterwarnung. Keine eingebetteten wetter.com-Daten, neue Hersteller-/Client-/klinische Betriebsfreigabe oder Änderung medizinischer Speicherwege.
Dunkle Fallköpfe, kompakte Gesprächsmitschrift und eine direkt sichtbare Fallübersicht schaffen mehr Platz für die Behandlung.
Im Patienten- und Behandlungsbereich entfällt der doppelte Praxiskopf. Die fallbezogene Praxishilfe bleibt im Aktionsmenü erreichbar.
Offene Fallhinweise und gespeicherte Angaben zu Anamnese, Untersuchung und Plan stehen direkt in der Behandlungsübersicht. Graue Flächen und gezielte Farbakzente unterscheiden die Bereiche.
Die Gesprächsmitschrift ist kompakter. Beide Zustimmungen, Textmitschrift, gespeicherte Sitzungen und Entwürfe bleiben erreichbar.
Einordnung: Die Fallhinweise beziehen sich auf gespeicherte Einträge und bestätigen keine medizinische Vollständigkeit. Keine neue Anbieter-, Client- oder klinische Betriebsfreigabe.
Webanwendung · Praxisarbeitsplatz und Medien1.93.0
Ein gemeinsamer Arbeitsplatz für Praxis und Medien
Eine ruhigere Navigation und einheitliche Bedienelemente verbinden Tagesarbeit, Patientenakte und Behandlung. Medien und Befunde einer Tierakte lassen sich gemeinsam finden und gezielt öffnen.
Die tägliche Hauptnavigation bleibt sichtbar; Organisation, Kataloge, Meldungen und Einrichtung liegen gesammelt unter Organisation & Wissen. Bestehende Berechtigungen bleiben maßgeblich.
Medien & Befunde bündelt zugeordnete Dateien, Textbefunde und externe PACS-Einträge eines Tieres mit Suche, Kategorien, Sortierung, Kachel-/Listenansicht und Detailbereich.
Zwei vorhandene Bildvorschauen können nebeneinander betrachtet werden. Originale, Markierungskopien und externe Bildserver bleiben getrennt.
Einordnung: Der Vorschauvergleich bietet keine Messfunktion oder synchronisierte DICOM-Fensterung. Kein neuer PACS-/Herstelleranschluss oder automatische Halterfreigabe. Client- und klinische Betriebsfreigaben bleiben unverändert.
Die Praxisübersicht beginnt wieder mit Terminen, Wartebereich, laufenden Behandlungen und Wiedervorlagen. Zusätzliche Übersichten erscheinen bei Bedarf.
Tagesablauf und Aufgaben stehen vor Kennzahlen und Auswertungen. Vier Statuszahlen führen direkt zur passenden Auswahl.
Offene Behandlungen, persönliche Übergaben, Vorberichte und Rückmeldungen bleiben in klar beschrifteten aufklappbaren Bereichen erreichbar.
Praxis in Zahlen mit Zeitraumfilter und Umsatzhinweisen ist zunächst eingeklappt. Direkt verlinkte Auswertungen öffnen den passenden Bereich.
Einordnung: Die Übersicht zeigt den beim Laden gespeicherten Stand. Zusammenfassungen zusätzlicher Listen sind keine vollständige Bestandszählung oder medizinische Dringlichkeitsbewertung. Desktop- und Anbieterfreigaben bleiben unverändert.
Webanwendung · Arbeitswege und Client-Wiederherstellung1.92.0
Praxisfunktionen gezielt einrichten und offene Clientarbeit erhalten
Zwanzig Funktionswege zeigen vorhandene Arbeitsplätze und offene Anschlussvoraussetzungen. Der Server unterstützt die kontrollierte Wiederherstellung offener Arbeit aus dem neuen lokalen Client-Teststand 0.7.0.
Unter Anbieter & Anschlüsse führt eine Übersicht direkt zu GOT, Hausapotheke, Vorlagen, Briefen, Zeit, Portal und den jeweiligen Anbieter-Voraussetzungen. Eine Planung aktiviert keinen Anschluss.
Ein neu freigegebenes Gerät derselben Person und Betriebsart kann wiederhergestellte Entwürfe mit der ursprünglichen Vorgangskennung übertragen. Bereits empfangene Vorgänge werden erneut bestätigt, statt einen zweiten Eingang anzulegen.
Die lokal bereitgestellten Client-Testpakete 0.7.0 sichern offene Entwürfe passwortgeschützt ohne Anmeldeschlüssel. Wiederherstellung verlangt frische Rechte und Tierzuordnung; widersprüchliche Arbeit wird nicht überschrieben.
Einordnung: Öffentlicher Desktop-Downloadstand bleibt 0.6.0. Der neue lokale Teststand 0.7.0 ist keine vollständige Offlinepraxis oder vollständige Betriebssicherung. Native Mac-Abnahme, Herausgebersignierung und neue externe Anbieteranschlüsse bleiben offen.
Nach schnellen Bereichswechseln bleibt in der Praxisnavigation der tatsächlich geöffnete Arbeitsbereich markiert. Behandlungen gehören zur Patientenversorgung.
Die Navigation übernimmt die aktive Markierung aus der erfolgreich geladenen Ansicht – auch nach dem Speichern und bei Zurück oder Vorwärts.
Beim Öffnen einer Behandlung wird Patienten & Behandlung als zugehöriger Bereich markiert. Rückfragen zu offenen Eingaben und fehlgeschlagene Navigation behalten die bisherige Ansicht.
Einordnung: Korrektur der Orientierung in der Praxisansicht. Keine zusätzliche Herstelleranbindung, medizinische Freigabe oder Erweiterung der Desktop-Testversion 0.6.0.
Ein Fehler beim automatischen Neuaufbau der Demo konnte am Herbst-Umstellungstag die angemeldete Praxisansicht blockieren. Die fiktiven Stationszeiten werden jetzt eindeutig vorbereitet.
Relative Demo-Zeiten für Stationsaufnahme und Aufgaben erhalten vor dem Anlegen eine eindeutige lokale Uhrzeit. Vergangene Übungszeiten werden rückwärts, künftige Übungsaufgaben vorwärts aus der doppelten Stunde verschoben.
Der Schutz vor doppeldeutigen Herbstzeiten und fehlenden Frühlingszeiten bleibt für tatsächliche Eingaben bestehen. Bestehende Live-Daten werden nicht umgeschrieben.
Einordnung: Die Änderung betrifft erzeugte Übungszeiten. Keine neue Herstellerverbindung, medizinische Freigabe oder Erweiterung des Offlineumfangs. Desktop bleibt Testversion 0.6.0.
Webanwendung · Befundeingang und Nachverfolgung1.91.0
Offene Befunde über alle Tierakten gemeinsam verfolgen
Eine zentrale Arbeitsliste verbindet ausstehende Laborergebnisse, ärztliche Prüfung, offene Übernahmen und technische Prüffälle mit dem passenden Arbeitsplatz.
Nach Patient, Kennung, Profil, Referenz, Quelle, Zuständigkeit und Nachverfolgung suchen; vollständige Ergebnisse über Seiten statt einer abgeschnittenen Trefferliste.
Laboraufträge, offene Geräteeingänge und PACS-Prüffälle getrennt einordnen. Mehrere Laborvorschauen erhöhen die Auftragszahl nicht mehrfach; unbestätigte Bildkennungen werden nicht als Patientenziel geraten.
Ausgewählten Auftrag oder älteren Geräteeingang direkt im richtigen Fall öffnen. Veränderte Geräte-Auftragsstände bleiben zur Klärung sichtbar.
Bei offenen Laboraufträgen Zuständigkeit und Nachverfolgungstag mit Übergabevermerk ändern. Versionsprüfung und Audit erhalten den bisherigen Stand; Messwerte und ärztliche Freigabe bleiben unverändert.
Einordnung: Die Arbeitsliste ist keine medizinische Dringlichkeitseinstufung oder Hintergrundalarmierung. Keine automatische Übernahme, neue Herstellerverbindung oder Befundfreigabe. Angemeldete Bedienungsabnahme steht aus; Desktop bleibt Testversion 0.6.0.
Webanwendung · Vetasur-Adressen und Belegabgleich1.90.0
Neue Vetasur-Adressen und genauerer Rechnungsabgleich
Website und Praxiszugang erhalten ihre neuen Hauptadressen. Neue übergebene Rechnungsentwürfe werden auch auf nachträglich veränderte Inhalte bei gleicher Gesamtsumme geprüft.
Öffentliche Website, interne Verknüpfungen und Praxisadresse auf die geprüften neuen Domains abstimmen.
Bereits gekoppelte Testclients und Geräteschnittstellen behalten ihre bisherigen signierten Verbindungswege; Installationskennung und Praxisschlüssel werden erhalten.
Die Praxisoberfläche berücksichtigt beide bekannten App-Adressen. Browseranmeldung und Mikrofonfreigabe können auf der neuen Domain erneut nötig sein.
Neue native Rechnungsentwürfe mit Inhaltsnachweis für Belegkopf, Positionen und Steuerzeilen; Abweichungen werden in Buchhaltung und Arbeitsliste sichtbar und sperren weitere automatische Anlage. Ältere Belege behalten ihren ausdrücklich begrenzten Abgleich.
Einordnung: Desktop bleibt Testversion 0.6.0. Dieser Domainwechsel erweitert weder den Offlineumfang noch Herstelleranschlüsse oder Produktivfreigaben. Historische Downloads behalten ihre Dateinamen und Prüfsummen. Der Belegabgleich ist keine vollständige Änderungshistorie oder steuerrechtliche Gesamtfreigabe.
Briefe, Zeitkorrekturen und Anbieterplanung mit weniger Eingaben
Bekannte Stammdaten gezielt in Briefvorlagen übernehmen, Zeiten verständlich korrigieren und den passenden vorhandenen Arbeitsplatz schneller finden.
Vier Brief-Startvorlagen mit bekannten Stammdaten, lokaler Textvorschau und Anzeige offener Textstellen. Eigene Praxisvorlagen aus einer Startvorlage vorbereiten; keine erfundenen Befunde oder automatische Freigabe.
Zeitkorrekturen über normale Datum-/Uhrzeitfelder statt technischer Zeitangaben. Doppelte Herbststunden bleiben ausdrücklich unterscheidbar; Monat und Mitarbeiterauswahl bleiben erhalten.
Anbieter nach Name, Aufgabe, Bereich und Praxiswunsch eingrenzen. Vorhandene interne Arbeitsplätze direkt öffnen, nächsten Schritt planen und zum gewählten Anbieter zurückkehren.
Offene Angaben beim Verlassen berücksichtigen; geeignete Eingaben nach Fehlern wieder anzeigen. PINs und erkannte Zugangsdaten werden nicht als Planungsentwurf übernommen.
Einordnung: 402 fiktive Funktionsprüfpunkte bestanden. Angemeldete und visuelle Browserabnahme stehen aus. Keine neuen Liveadapter, kein freigegebenes TSE-Kassenmodul und keine integrierte Videosprechstunde durch diesen Komfortausbau.
Neuer Name und neue Wortmarke für Website und Praxisarbeitsplatz. Die bekannten Adressen bleiben bis zum geprüften Domainwechsel erreichbar.
Website, Anmeldung, Praxisoberfläche, Halterportal und neu erzeugte Dokumentvorlagen verwenden Vetasur.
VetRobot bleibt der Assistent; seine Produktmarke lautet Vetasur AI. Interne Bedienanleitungen sind aktualisiert.
Bestehende Zugänge, Tierakten, Schnittstellenkennungen und bisherige Webadressen bleiben erhalten.
Historische Downloadpakete und Demoaufnahmen sind als Aufnahmen beziehungsweise Dateien vor der Umbenennung erkennbar.
Einordnung: Die Umbenennung ändert keine Herstellerfreigabe, keinen Funktionsumfang und keinen Desktop-Freigabestatus. Historische Belege und versionierte Downloads werden nicht überschrieben.
Webanwendung · Praxisteam, Briefe und Halterportal1.87.0
Arbeitszeit, Patientenbriefe und Ankunft gemeinsam organisieren
Persönliche Zeitereignisse, eigene Briefvorlagen und Ankunftsmeldungen ergänzen die vorhandenen Praxisabläufe. Eine Anbieterübersicht zeigt offene Anschlussvoraussetzungen.
Arbeitsbeginn, Pause, Fortsetzen und Ende mit Wiederholungsschutz erfassen. Ursprüngliche Ereignisse bleiben bei begründeten, gesondert berechtigten Korrekturen erhalten; Monatsansicht und CSV-Ausgabe.
Patientenbriefe als eigene Entwürfe mit gespeichertem Empfänger, bearbeitbaren Vorlagen und sicherer Druckansicht. Tierärztlich freigegebene Inhalte bleiben unveränderlich und haben eine Inhaltsprüfsumme.
Bestätigte Halter können ihre Ankunft im passenden Terminfenster melden. Auch vom Praxisteam angelegte Termine erscheinen; laufende Behandlungen werden durch Wiederholung nicht zurückgesetzt.
26 Planungsprofile unterscheiden vorhandene interne Wege von offenen Anbieteranschlüssen. Das Vormerken stellt keine Verbindung her; Inkasso bleibt zurückgestellt.
Einordnung: 373 fiktive Prüfpunkte bestanden. Angemeldete Bedienungs- und betriebliche Abnahme stehen aus. Keine neuen Live-Herstelleradapter, kein fertiges TSE-Kassenmodul, keine integrierte Videosprechstunde und keine externe Zahlung oder Meldung freigeschaltet. Öffentliche Selbstregistrierung bleibt unverändert deaktiviert.
Rechnungsempfänger bleiben dem ursprünglichen Behandlungsbesuch zugeordnet. Zusätzliche Kontrollen prüfen Steuern, gespeicherte Belege und wiederholte Leistungsbuchungen.
Halterwechsel verschieben frühere Behandlungen nicht zum neuen Rechnungsempfänger. Unklare Altzuordnungen verlangen eine bewusste Bestätigung durch berechtigte Mitarbeitende.
Gespeicherte Entwürfe werden mit der Abrechnungsübergabe abgeglichen. Fehlende Steuerzuordnungen, geänderte Beträge oder stornierte Ursprungsbelege führen zur Prüfung. Wiederholte Anfragen erzeugen keine zweite identische Leistungsbuchung.
Fehlgeschlagene Formulare werden nur im passenden Patientenfall wiederhergestellt. GOT-Angaben und Konsultationsgrund erscheinen auch in der Demo-Rechnung; freie Texte bleiben Text.
457 automatisierte Prüfpunkte mit fiktiven Daten bestanden und 1.006 GOT-Gebührensätze mit der amtlichen Tabelle abgeglichen. Die Cent-Prüfung nutzt die native Rechnungsfunktion.
Einordnung: Die Prüfungen ersetzen keine individuelle rechtliche, steuerliche oder klinische Abnahme. Praxisdaten und Steuerkonfiguration müssen vor echten Rechnungen vollständig eingerichtet sein. Keine reale Herstellerverbindung oder physisches Gerät hierdurch abgenommen.
Falsche bekannte DICOM-Patientenkennung beim Upload sperren
Der manuelle Bildupload verhindert die Zuordnung, wenn die DICOM-Patientenkennung zu einer anderen vorhandenen Tierakte gehört.
Abgewiesene Dateien hinterlassen weder Akteneintrag noch Original, Pixeldateien oder Vorschauen. Gemischte Uploads melden den Erfolg beziehungsweise Fehler je Datei.
Behandlungsablauf, Nachsorge, Abrechnungsübergabe, beide IDEXX-Sandboxwege sowie DICOM-Protokolle und die echte HTTPS-PACS-Schnittstelle mit fiktiven Daten geprüft.
Interne Anleitung zur Identitätsprüfung, zu externen Altbestandskennungen und zur getrennten PACS-Auftragszuordnung ergänzt.
Einordnung: Unbekannte oder leere externe Bildkennungen benötigen weiterhin die ausdrückliche manuelle Identitätsprüfung. Kein echter IDEXX-Herstelleranschluss oder physisches Praxisgerät durch diese Tests abgenommen.
Die Roadmap zeigt verfügbare Funktionen, Erprobungsstände und die nächsten geplanten Ausbauschritte in fünf übersichtlichen Abschnitten.
Elf Themen mit Status, Praxisnutzen und nächstem Schritt; Filter für verfügbar, in Erprobung und geplant.
Nächste Ziele: Sicherung der Desktop-Arbeit, reguläre Plattformfreigaben und verlässlichere Notdienstdaten.
Direkte Themenlinks, mobile Darstellung und Animationen mit Rücksicht auf reduzierte Bewegung.
Einordnung: Die zeitliche Einordnung beschreibt die geplante Reihenfolge. Es gibt derzeit keine bestätigten Veröffentlichungstermine; Webanwendung und Clientversion bleiben unverändert.
Windows und Mac erhalten einen geführten Einstieg mit eigener Praxisadresse, geprüfter Instanz und persönlicher Gerätefreigabe.
HTTPS-Adresse und Installation vor der Geräteanfrage prüfen; Browserfreigabe öffnet dieselbe Instanz.
Freigegebenes Mitarbeiterkonto, Instanzadresse und Demo/Echtbetrieb erkennen. Gespeicherte Zugänge bewusst tauschen und offene Arbeit getrennt erhalten.
Bestehende 0.5-Zugänge ausschließlich der bisherigen Instanz zuordnen. Falsche Installationskennung, Schlüsselwechsel und Übertragung in andere Praxisbereiche abweisen.
Einordnung: Windows nativ geprüft; Mac Apple-Chip und Intel strukturell geprüft. Native Mac-Abnahme, Herausgebersignierung, Notarisierung, vollständige Wiederherstellung und produktive Offlinefreigabe stehen aus. Nur fiktive Abnahmedaten.
Instanz und Mitarbeiter bei der Gerätefreigabe erkennen
Die Praxis bestätigt ihre Instanzadresse und Installationskennung für den neuen Desktop-Einstieg. Der bestätigte Mitarbeitername erscheint im Geräteprofil.
Öffentliche Instanzprüfung ohne Patienten-, Mitarbeiter- oder Zugangsdaten.
Neue Geräteanfragen an gewählte Adresse und Installation binden; bestehende 0.5-Geräte bleiben kompatibel.
Interne Anleitung für Instanzauswahl, Anmeldung und getrennten Praxiswechsel ergänzt.
Einordnung: Eine eingerichtete aktuelle Vetasur-Geräteschnittstelle ist erforderlich. Die Instanzprüfung ersetzt keine externe Betreiberzertifizierung und gibt keinen vollständigen Offline-Praxisbetrieb frei.
Zwei Quellenstände vergleichen und Rückfragen gezielt klären
Der Bestandsvergleich zeigt, welche Mengen und Tabellenstrukturen sich zwischen zwei Quellenprüfungen verändert haben. Konkrete Rückfragen helfen bei der fachlichen Klärung.
Alle Tabellen beider Prüfstände vergleichen: neu oder nicht mehr sichtbare Bereiche, Mengenunterschiede und geänderte Spaltenbeschreibungen.
Zuständigkeit und Prüfnotiz lokal festhalten; manuell geklärt benötigt einen Vermerk. Der Stand erteilt keine Importfreigabe.
Vollständigen Vergleich und sämtliche Prüfnotizen mit Inhaltsprüfsumme herunterladen. Fiktiver Vergleich im CRM und im lokalen HTML-Bericht des Importassistenten 0.6.
Einordnung: Dieser Vergleich prüft Mengen und Struktur, keine einzelnen Akteninhalte oder Quellkennungen. Notizen bleiben bis zum Download ausschließlich in der geöffneten Ansicht. Echte Herstellerquelle und vollständiger Auszugsvergleich bleiben gesondert erforderlich.
Vor dem Wechsel den sichtbaren Datenbestand verstehen
Ein neues Import-Cockpit und der lokale Importassistent 0.5 zeigen Verbindung, Tabellenstruktur und sichtbare Mengen, bevor ein vollständiger Auszug erstellt wird.
Lesende Vorabprüfung für MS SQL Server und MySQL mit genauen sichtbaren Zeilenzahlen und Spalteninventar.
Grafische Auswertung mit Quellkennzeichen und Vetasur-Logo, durchsuchbaren Tabellen sowie klar getrennten gelesenen und offenen Prüfbereichen.
Lokaler JSON-Bericht lässt sich im CRM ohne Upload anzeigen. Mengen, Format und Inhaltsprüfsumme werden vor Anzeige kontrolliert.
Einordnung: Keine Übernahmefreigabe, keine Prüfung unsichtbarer Quellbereiche und kein Nachweis des letzten fachlichen Änderungsstands. Herstellerexport und reale Verbindung bleiben je Installation abzunehmen; keine zertifizierten Herstelleradapter ergänzt.
Die öffentliche Notdienstseite verbindet einen direkten Sucheinstieg mit verständlichen Hilfen für Anruf, Anfahrt und Ankunft.
Neuer Einstieg mit einer animierten Ablaufillustration, klaren Suchfeldern und mobil gut erreichbaren Aktionen.
Warnzeichen, Anrufhilfe, Transporthinweise und eine druckbare Checkliste mit verlinkten tierärztlichen Quellen.
Partnerweg, Website-Widget und die Herkunft der Suchinformationen bleiben im Zusammenhang erklärt.
Einordnung: Die Seite stellt keine Diagnose, bestätigt keine freien Behandlungskapazitäten und erfasst keine medizinische Anmeldung. Der vorhandene Finder und die Praxisanwendung wurden nicht verändert.
Große Datenübernahmen lassen sich über mehrere Lieferpakete hinweg nachvollziehbar prüfen.
Erwartete, gelieferte und bestätigte eindeutige Kennungen werden getrennt ausgewiesen.
Fehlende Teile, offene Pakete und widersprüchliche Quellstände werden im Projekt sichtbar.
Projektweite Rückfragen ergänzen den Importlotsen; ein geschützter Prüfbericht unterstützt die gemeinsame Abnahme.
Einordnung: Der Prüfstand ersetzt keine unabhängigen Sollzahlen und keine bewusste Umstiegsfreigabe. Nicht exportierte Inhalte bleiben gesondert zu klären.
Windows und Mac erhalten einen eigenen Freigabeweg für begrenzte Aktenauszüge und prüfbare Entwürfe.
Eigene Geräteanfrage mit Code und Prüfkennung; ausdrückliche Freigabe in der Praxis.
Zuvor geladene Auszüge und verschlüsselte lokale Entwürfe innerhalb der erlaubten Offline-Zeit.
Vorgemerkte Entwürfe werden nach Wiederverbindung übertragen und im Praxis-Eingang bewusst übernommen.
Einordnung: Nur fiktive Abnahmedaten. Keine Freigabe für vollständigen produktiven Offlinebetrieb; Signierung, native Mac-Abnahme und vollständige Desktop-Wiederherstellung stehen aus.
Dieser öffentliche Verlauf beginnt mit den unten belegten Releases vom 20. Oktober 2026. Er ist keine vollständige rückwirkende Historie aller früheren Entwicklungsschritte. Neue Einträge beschreiben bestätigte Änderungen; geplante Arbeiten stehen in der Roadmap.
Wir besprechen deinen Praxisablauf, vorhandene Systeme und den passenden Einführungsumfang. Bitte keine Patientendaten über das Kontaktformular senden.