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VetasurÜber Vetasur

Steve Menzel · der Kopf hinter Vetasur

Ein Entwickler, der dranbleibt.
Für die Praxis. Für das Tier.

Aus Praxisfragen entsteht bessere Software. Steve Menzel entwickelt Vetasur mit einem klaren Ziel: weniger Umwege im Alltag und mehr Aufmerksamkeit für das Tier.

Im Praxisalltag

Steve Menzel.
Technik mit Praxisnähe.

Steve Menzel

Initiator & Entwickler von Vetasur · Dreamseven

Steve steht hinter der Idee und der technischen Weiterentwicklung von Vetasur. Er verbindet Programmierung seit 2019 mit rund fünf Jahren direkter Zusammenarbeit mit Tierärzten. Sein Antrieb: aus den Anforderungen der Behandelnden einen Arbeitsplatz machen, der Informationen zusammenführt und im Alltag verständlich bleibt. Hinter Vetasur steht damit ein Entwickler, der zuhört, weiterdenkt und kontinuierlich verbessert. Anbieter ist Dreamseven, Steve Menzel, in Dörentrup. Die Verantwortung für Untersuchung, Diagnose und Behandlung bleibt bei den zuständigen Behandelnden.

  • Programmierung seit 2019.
  • Seit rund fünf Jahren Zusammenarbeit mit Tierärzten.
  • Vetasur als eigene Praxissoftware seit Anfang 2024.
  • Persönlicher Ansprechpartner für Anforderungen, Weiterentwicklung und Einführung.

Im Praxisalltag

Steve entwickelt für eure Arbeitsweise.

Eine Praxis hat ihre Erfahrung, ihre Routinen und ihren eigenen Umgang mit Patienten und Haltern. Für Steve ist diese Erfahrung die Grundlage der Einrichtung und Weiterentwicklung. Die Praxis bestimmt, wie sie arbeiten möchte. Vetasur soll ihr dabei helfen.

Deshalb geht es im persönlichen Austausch um konkrete Situationen: Wer nimmt den Vorbericht auf? Wann braucht der Tierarzt welche Information? Wie dokumentiert ihr wiederkehrende Maßnahmen? Welche Vorlage spart eurem Team Arbeit? Aus diesen Antworten entstehen passende Einstellungen und abgestimmte nächste Entwicklungsschritte.

Mit eigenen Vorlagen, Fachwörtern, Kalendern, Rollen und Praxisleistungen lässt sich bereits vieles einrichten. Besondere Anforderungen prüft Steve mit euch und vereinbart eine mögliche Erweiterung mit klarem Umfang. So wird Vetasur auf eure Praxis abgestimmt.

So ist Vetasur gewachsen

Eine persönliche Entwicklung.
Ein klarer Weg.

Der technische Anfang liegt 2019. Der Austausch mit Tierärzten begleitet Steve seit rund fünf Jahren. Vetasur als eigene Praxissoftware besteht seit Anfang 2024.

01

2019 · Der technische Anfang

Steve Menzel beginnt mit der Programmierung. Daraus wächst die technische Grundlage für seinen Anspruch: Software soll Abläufe vereinfachen und Menschen bei ihrer Arbeit unterstützen.

02

Seit rund fünf Jahren · Im Praxisdialog

Steve arbeitet seit rund fünf Jahren mit Tierärzten zusammen. Ihre Fragen und Erfahrungen fließen kontinuierlich in die Grundlagen und Weiterentwicklung von Vetasur ein.

03

Anfang 2024 · Vetasur entsteht

Aus der CRM-Grundlage von Dreamseven wird Vetasur als eigener Praxisarbeitsplatz entwickelt. Halter, Tier, Termin, Behandlung und Abrechnung sollen sinnvoll zusammenfinden.

04

Anfang 2026 · Weitere Perspektiven

Seit Anfang 2026 bringen zusätzlich mehrere Tierheilpraktiker ihre Anforderungen ein. Ihre Perspektiven ergänzen die Entwicklung einer nachvollziehbaren Dokumentation und Betreuung.

Im Praxisalltag

Warum wir Vetasur ins Leben gerufen haben.

Ein Tier braucht Aufmerksamkeit. Ein Praxisteam braucht die richtigen Informationen zur richtigen Zeit. Wir wollten einen Arbeitsplatz schaffen, bei dem Halterkontakt, Tierakte, Termin, Behandlung, Nachsorge und Abrechnung zusammenfinden – damit weniger Zeit mit wiederholten Eingaben und der Suche nach Informationen verloren geht.

Aus der Programmierung seit 2019 und dem langjährigen Austausch mit Tierärzten wächst der Anspruch an Vetasur. Seit Anfang 2024 wird die CRM-Grundlage von Dreamseven zu einem eigenen Praxisarbeitsplatz weiterentwickelt. Kurze Einstiege in den Fall, verständliche Abläufe und prüfbare Unterstützung bestimmen die Richtung.

Im Praxisalltag

Drei Leitgedanken prägen die Entwicklung.

Das Produkt soll den Arbeitsablauf unterstützen, den es dokumentiert.

01

Schnell anfangen

Ein kurzer Befund soll den Einstieg ermöglichen. Versorgung darf nicht auf einen vollständig ausgefüllten Fragebogen warten.

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02

Vorhandenes weiterverwenden

Vorberichte, Gewichte, frühere Behandlungen und erledigte Maßnahmen sollen am nächsten passenden Schritt wieder verfügbar sein.

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03

Verantwortung respektieren

Die Software strukturiert. Tierärzte untersuchen, wägen ab und geben frei. Assistenzpersonal kann gezielt vorbereiten.

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Im Praxisalltag

Von der Kleintierpraxis
bis zur größeren Tierklinik.

Eine kleinere Praxis benötigt kurze Wege. Größere Teams brauchen zusätzlich klare Zuständigkeiten, mehrere Behandlerkalender und nachvollziehbare Übergaben. Diese unterschiedlichen Anforderungen berücksichtigen wir gemeinsam mit Tierärzten in der Entwicklung.

Vetasur verbindet heute Patientenakte, persönliche Kalender, Behandlungsdokumentation, Hausapotheke, Laborabläufe, Bildunterlagen, Nachsorge und Abrechnung. Vor einer Einführung in einer größeren Klinik stimmen wir den konkreten Stations-, Geräte-, Standort- und Verfügbarkeitsbedarf gesondert ab. Den aktuellen Funktionsumfang ansehen.

Im Praxisalltag

Vorhandene Geräte und Labore
in den Ablauf einbeziehen.

Labor- und Geräteprofile sowie Dateiwege wurden in Vetasur aufgenommen, damit Befunde beim richtigen Tier und im passenden Besuch zusammenfinden. IDEXX mit VetConnect PLUS und VetLab Station, Zoetis / Abaxis mit Vetscan sowie scil / Antech sind dabei konkret berücksichtigt. Auch einen Anschluss an LABOKLIN prüfen wir mit der Praxis.

Die Einrichtung soll für das Team möglichst einfach sein: Wir nehmen die vorhandene Ausstattung auf, klären die geeignete Ausgabe und testen die Patientenzuordnung vor dem Start. Herstellerfreigaben und ein geeigneter Adapter bleiben Voraussetzung für einen direkten Liveanschluss. Die IDEXX-Abläufe sind derzeit in einer getrennten Sandbox vorbereitet. Anbieter und Anschlusswege im Detail.

Das Tier im Mittelpunkt

Tiermedizin und ergänzende Ansätze
nachvollziehbar zusammenführen.

Zum Konzept von Vetasur gehören neben der tiermedizinischen Dokumentation auch pflanzliche, homöopathische und alchemistische Ansätze. Eine Praxis kann solche ergänzenden Maßnahmen im Behandlungsplan festhalten und gemeinsam mit Vorbefunden, laufender Medikation und dem weiteren Verlauf betrachten.

Pflanzliche Präparate haben einen eigenen Platz in der vorhandenen Dokumentation. Homöopathische und alchemistische Ansätze lassen sich als ergänzende Angaben im Plan dokumentieren. Damit werden keine geprüften Wirksamkeits-, Wechselwirkungs- oder Dosierregeln für diese Verfahren zugesagt.

Die fachliche Prüfung berücksichtigt für jede Maßnahme die verfügbare Evidenz, mögliche Risiken und die Zuständigkeit der Behandelnden. Die Erfassung in Vetasur ist kein Wirksamkeitsnachweis. Insbesondere Homöopathie und alchemistische Ansätze dürfen notwendige evidenzbasierte Diagnostik und Behandlung weder ersetzen noch verzögern.

Im Praxisalltag

Gemeinsam weiterdenken.
Das Wohl des Tieres zuerst.

Steve arbeitet seit rund fünf Jahren mit Tierärzten zusammen. Dieser Austausch prägt die Grundlagen und die kontinuierliche Verbesserung von Vetasur. Seit Anfang 2026 wirken zusätzlich mehrere Tierheilpraktiker an den Anforderungen mit. Darüber hinaus arbeiten wir mit ausgewählten Alchemisten zusammen, um die Dokumentation ihrer ergänzenden Ansätze zu verstehen. Das Wohl des Tieres steht im Mittelpunkt.

Unser gemeinsames Ziel ist eine Software, die hilfreiche Informationen rechtzeitig zusammenführt. Unterschiedliche Ansätze bleiben als solche erkennbar; Beobachtung, fachliche Einschätzung, geplante Maßnahme und tatsächliche Anwendung sollen nachvollziehbar bleiben. Über Untersuchung, Diagnose und eine erforderliche tierärztliche Behandlung entscheidet die zuständige Tierärztin oder der zuständige Tierarzt.

Im Praxisalltag

Weiterentwickeln mit dem tatsächlichen Praxisalltag.

Unser Maßstab ist ein nachvollziehbarer Fall: Was weiß das Team bereits, was fehlt noch und welcher Schritt braucht eine fachliche Freigabe? VetRobot ergänzt auf Wunsch einen gesprochenen, fallbezogenen Assistenzweg. Die Entscheidung bleibt bei den verantwortlichen Behandelnden.

Für Steve ist Vetasur ein fortlaufendes Entwicklungsprojekt. Erfahrungen aus dem Austausch mit Tierärzten fließen immer wieder ein: weniger wiederholte Eingaben, verständliche Oberflächen und besser verbundene Abläufe. Wer mit uns spricht, erreicht den Menschen hinter der Entwicklung.

Dein nächster Schritt

Zeig uns deinen Alltag.
Wir zeigen dir Vetasur.

Ein fiktiver Fall. Deine Fragen. Ein konkreter Blick darauf, wie dein Team arbeiten könnte.

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