Der Wechsel bekommt einen Lotsen
Konkrete Rückfragen und ein projektweiter Prüfstand machen offene Stellen sichtbar.
Mehr erfahren ↗Eure Arbeitsweise in Vetasur
Legt eure eigenen Behandlungsvorlagen und Checklisten an und pflegt Fachwörter, Kürzel sowie Textbausteine für häufige Formulierungen. Das Team kann diese als Ausgangspunkt verwenden und auf den jeweiligen Patienten anpassen. Eine Vorlage ist eine Dokumentationshilfe; die tatsächlich erhobenen Befunde tragt ihr fallbezogen ein.
Auch persönliche Kalender, Räume und Teamrechte richtet ihr für eure Praxis ein. Eigene Leistungen und Praxispräparate ergänzen den Bestand. Ihr könnt mit dem Grundsystem ohne generative KI arbeiten und zusätzliche Bereiche nach Bedarf vereinbaren.
01 / Funktionen
Halter und Tier gemeinsam aufnehmen, nach Kennung, Namen oder Kontakt suchen und vorhandene Akten wiederfinden.
02 / Funktionen
Jeder Tierarzt kann seinen eigenen Kalender nutzen; die Anmeldung behält den Blick auf die gesamte Praxis.
03 / Funktionen
Mit einem kurzen Anlass beginnen und die Dokumentation passend zur Versorgung vertiefen.
04 / Funktionen
Präparat, geprüfte Dosierregel, Verordnung und tatsächlichen Bestand bewusst unterscheiden.
05 / Funktionen
Aufträge, Originalbefunde und unterstützte Bilddateien am richtigen Fall halten.
06 / Funktionen
Mit dem Zusatzbereich Aufenthalte, Aufgaben, Beobachtungen und Übergaben strukturiert organisieren.
07 / Funktionen
Individuelle Halterhinweise und freigegebene Medikamentenanweisungen verständlich bereitstellen.
08 / Funktionen
Erbrachte Leistungen und tatsächliche Verbräuche in einen geprüften Rechnungsentwurf überführen.
Im Praxisalltag
Automatisch vorbereitet werden zum Beispiel Terminende, freie Zeiten, geeignete Vorbelegungen, begrenzte Textsicherungen, Lagerhinweise und Nachsorgevorschauen. Identische Wiederholungen werden in den dafür ausgestatteten Vorgängen gegen Doppelausführung geschützt.
Keine automatische Diagnose, Verordnung, Arzneiabgabe, Bestellung oder Entlassung. Eine Wiedervorlage ist kein Termin, ein Befundabschluss keine Rechnung und ein Export keine bestätigte Behördenmeldung.
Ja. Eure Praxis gibt den Ablauf vor: Team und Rechte, persönliche Kalender, Öffnungszeiten, Räume, eigene Behandlungsvorlagen, Checklisten, Fachwörter und Textbausteine lassen sich passend einrichten. Auch eigene Leistungen, GOT-Einstellungen im zulässigen Rahmen und Praxispräparate gehören zur Einrichtung. Welche Zusatzmodule ihr nutzt, entscheidet ihr nach Bedarf. Besondere Abläufe gehen wir gemeinsam mit euch durch; zusätzliche Entwicklung, Schnittstellen, Aufwand und Kosten werden vorab vereinbart.
Praxispräparate, öffentliche Referenzen und freigegebene eigene Regeln können genutzt werden. Ein vollständiger lizenzierter Fach- oder Lieferpreiskatalog ist nicht automatisch angeschlossen. Für den Livebetrieb sind die konkret benötigten Daten und Nutzungsrechte zu prüfen.
Nein. Die Stations- und Narkosefunktionen unterstützen eine manuelle Dokumentation. Der Standard-Dosierrechner deckt nur seinen ausdrücklich beschriebenen Regelumfang ab. Er ist keine automatische Gerätesteuerung oder universelle Dosierprüfung.
Das Tier im Mittelpunkt
Zum Konzept von Vetasur gehören neben der tiermedizinischen Dokumentation auch pflanzliche, homöopathische und alchemistische Ansätze. Eine Praxis kann solche ergänzenden Maßnahmen im Behandlungsplan festhalten und gemeinsam mit Vorbefunden, laufender Medikation und dem weiteren Verlauf betrachten.
Pflanzliche Präparate haben einen eigenen Platz in der vorhandenen Dokumentation. Homöopathische und alchemistische Ansätze lassen sich als ergänzende Angaben im Plan dokumentieren. Damit werden keine geprüften Wirksamkeits-, Wechselwirkungs- oder Dosierregeln für diese Verfahren zugesagt.
Die fachliche Prüfung berücksichtigt für jede Maßnahme die verfügbare Evidenz, mögliche Risiken und die Zuständigkeit der Behandelnden. Die Erfassung in Vetasur ist kein Wirksamkeitsnachweis. Insbesondere Homöopathie und alchemistische Ansätze dürfen notwendige evidenzbasierte Diagnostik und Behandlung weder ersetzen noch verzögern.
Im Praxisalltag
Untersuchungsaufträge mit eindeutigen Kennungen anlegen, per nativer DICOM-Worklist an passend eingerichtete Geräte übergeben und empfangene Bildobjekte anhand dieser Kennungen zuordnen. Studien und Serien bleiben beim richtigen Tier und Besuch erreichbar.
Archiv, DICOM-Abfrage und Bildabruf, DICOMweb und Stone Viewer laufen auf einem getrennten Orthanc-Bildserver. Praxisserver, Rechte, Sicherung und Geräteabnahme werden vor dem Einsatz eingerichtet. PACS, Worklist und Voraussetzungen im Detail.
Im Praxisalltag
Das optionale Halterportal verbindet vorbereitete Vorberichte, freigeschaltete Online-Sprechstunden und bewusst veröffentlichte Nachsorge. Halter sehen ihre vorgesehenen Informationen; das Team behält Zuständigkeiten und fachliche Freigaben.
Der aktuelle Ausbau
Konkrete Rückfragen und ein projektweiter Prüfstand machen offene Stellen sichtbar.
Mehr erfahren ↗Suchzugang, Partnerpflege und ein Website-Widget für den Weg zur regionalen Versorgung.
Mehr erfahren ↗Gerätefreigabe und Entwurfseingang in Testversion 0.5.0; produktiver Voll-Offlinebetrieb ist noch offen.
Mehr erfahren ↗Dein nächster Schritt
Ein fiktiver Fall. Deine Fragen. Ein konkreter Blick darauf, wie dein Team arbeiten könnte.