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Persönliche Zugänge
Mitarbeiter arbeiten mit eigenen Konten und passenden Rollen. Ein Tierarztprofil und die klinischen Rechte sind gesondert zuzuordnen.
Mehr erfahrenDatensicherheit · Verantwortung · Wiederherstellung
Eine Tierarztpraxis vertraut ihrer Software sensible Informationen an: Halterkontakte, Befunde, Behandlungsverläufe und Rechnungen. Unser Sicherheitsansatz verbindet geregelte Zugänge, verschlüsselte Übertragung, nachvollziehbare Freigaben und einen ausdrücklich abgestimmten Sicherungsbetrieb.
01 / Wer darf was?
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Mitarbeiter arbeiten mit eigenen Konten und passenden Rollen. Ein Tierarztprofil und die klinischen Rechte sind gesondert zuzuordnen.
Mehr erfahren02
Sensible Freigaben behalten ihre Prüfungen und gegebenenfalls eine zusätzliche PIN. Routineeingaben werden nicht unnötig blockiert.
Mehr erfahren03
Freigegebene Befunde werden über Nachträge ergänzt. Originale und Korrekturen bleiben im vorgesehenen Verlauf erhalten.
Mehr erfahren02 / Auf dem richtigen Weg
Die Vetasur-Webzugänge nutzen HTTPS für die verschlüsselte Übertragung zwischen Browser und Anwendung. Das schützt den Transport der Informationen. Persönliche Anmeldungen und passende Rechte legen zusätzlich fest, welche Inhalte eine Person aufrufen darf.
Im Halterbereich wird jedes Tier ausdrücklich einem geprüften Kontakt zugeordnet. Das Praxisteam veröffentlicht ausgewählte Nachsorgeinformationen nach fachlicher Freigabe. Eine Kundenanmeldung öffnet keine fremden Tierakten und stellt interne Notizen nicht automatisch ins Portal.
Geschützte Aktenfreigaben für Überweisungen bleiben ein eigener Vorgang mit geprüftem Umfang, Ablauf und Widerruf. So lässt sich nachvollziehen, welche Informationen für welchen Zweck bereitgestellt wurden.
Im Praxisalltag
Falltext und gegebenenfalls der zusätzliche Voraktenauszug werden vor einer Online-Übertragung geprüft. Namen und Kontaktdaten gehören nicht unbemerkt in die Freigabe. Mitschriften mit mehreren Gesprächsteilnehmern benötigen einen passenden Informations- und Einwilligungsablauf.
Ein Anbieterzugang oder eine technische Einstellung ersetzt keine passende Vertragsgrundlage und Datenschutzprüfung. Die Praxis klärt die Verwendung mit den zuständigen Verantwortlichen. Eine pauschale Zertifizierung oder vollständige rechtliche Konformität aller denkbaren Konfigurationen wird nicht behauptet.
Schutz durch mehrere Maßnahmen
Die zentrale Dreamseven-Sicherung kombiniert eine ClamAV-Virenprüfung mit zusätzlichen Verdachtsregeln und Dateivergleichen im eingerichteten Prüfumfang. So können bekannte Schadprogramme, verdächtige Dateimuster oder Veränderungen in gesicherten Anwendungsdateien auffallen.
Die Prüfung gehört zum Sicherungs- und Kontrollablauf. Sie ist kein Echtzeit-Virenschutz für jeden Praxisrechner und keine Zusage, dass jeder Upload unmittelbar geprüft wird. Private Zusatzdaten können verschlüsselt und mit Prüfsummen gesichert sein, ohne dass ihr Inhalt vollständig auf Schadcode untersucht wird. Der Prüfbericht macht solche Grenzen sichtbar.
Ein fehlender oder unvollständiger Scan gilt nicht als Entwarnung. Auffällige Sicherungsstände werden zur Prüfung erhalten. Auch aktuelle Signaturen können unbekannte Angriffe übersehen; ein pauschaler Schutz vor allen Viren wird nicht versprochen.
Zum Betriebskonzept gehören deshalb ebenso gepflegte Endgeräte, kontrollierte Zugänge, Updates und ein abgestimmter Umgang mit Sicherheitsmeldungen. Welche zusätzlichen Schutzbausteine für eure Praxis eingerichtet werden, halten wir bei der Einführung fest.
Im Praxisalltag
Zur Sicherung gehören die eingerichtete Datenbank und die ausdrücklich einbezogenen Dateien. In der zentralen Dreamseven-Sicherung für Vetasur werden Anwendungsdateien, die eigene Datenbank und konfigurierte private Zusatzdaten zusammen erfasst. Die Sicherungsarchive liegen verschlüsselt in einem geschützten Speicher außerhalb der öffentlichen Webverzeichnisse.
Sicherungsrhythmus, Aufbewahrung, Speicherumfang und Verantwortlichkeiten werden für die konkrete Praxis festgehalten. Der gespeicherte Zeitplan beschreibt die Fälligkeit; Laufzeit, Warteschlange und Verbindung bestimmen, wann ein Sicherungslauf abgeschlossen ist. Maßgeblich sind der bestätigte Sicherungsstand und die dokumentierten Prüfergebnisse.
Nachvollziehbare Prüfsummen und Integritätsprüfungen helfen, den gesicherten Bestand zu kontrollieren. Für eine Wiederherstellung wird der gewünschte Stand geprüft und das Vorgehen abgestimmt. Eine getrennte Wiederherstellungsprobe zeigt, was tatsächlich wiederhergestellt werden kann; sie ersetzt keine Abnahme des vollständigen Praxisbetriebs.
Röntgen- und andere DICOM-Originale auf einem getrennten PACS benötigen ihren eigenen Sicherungsumfang: Bildarchiv, Index und Verbindungszustand. Eine Sicherung der Vetasur-Datenbank allein enthält diese Originalbilder nicht. Mehr zur Einrichtung des Bildarchivs.
Im Praxisalltag
Eine geschützte Überweisung zeigt einen zuvor geprüften gespeicherten Stand. Ein Suchfilter verkleinert nicht automatisch die Freigabe. Ablauf und Widerruf sperren den weiteren Zugriff; bereits heruntergeladene Inhalte lassen sich nicht zurückholen.
Das angemeldete Halterportal hat einen getrennten Zuordnungs- und Veröffentlichungsablauf. Eine Anmeldung allein öffnet keine fremde Tierakte. Änderungen an freigegebenen Halteranweisungen können eine erneute Prüfung erforderlich machen.
Im Praxisalltag
Die vorliegende Website stellt das Produkt vor und nimmt allgemeine Anfragen entgegen. Die Praxisanwendung läuft unter app.vetcura.de und hat eigene Zugangs- und Datenverarbeitungsabläufe. Bitte keine Patientenakten, medizinischen Originale oder Passwörter über das öffentliche Kontaktformular senden.
Wie auf dieser Website personenbezogene Angaben verarbeitet werden, beschreibt die Datenschutzerklärung.
Mitarbeiter entsprechend ihrer persönlichen Berechtigung. Ein Halterkonto erhält nur ausdrücklich geprüfte Tierzuordnungen und freigegebene Portalinhalte. Interne Befunde und Planvermerke werden nicht automatisch veröffentlicht.
Ein getrenntes PACS speichert die DICOM-Originale außerhalb der Vetasur-Datenbank. Deshalb werden Bildarchiv, Index und Connectorzustand ausdrücklich in einen eigenen Sicherungs- und Wiederherstellungsplan aufgenommen.
Nein. Die Schadcodeprüfung unterstützt die Erkennung im beschriebenen Umfang. Unvollständige Prüfungen bleiben als solche erkennbar. Zugriffsrechte, gepflegte Endgeräte, Updates und ein geprüftes Sicherungskonzept gehören ebenfalls zum Betrieb.
Für jede Praxis werden Zeitplan, Aufbewahrung, Datenumfang und Verantwortlichkeiten ausdrücklich festgehalten. Fällige Läufe und erfolgreich abgeschlossene Sicherungen sind zu unterscheiden. Der konkrete Betriebsstatus wird in der Sicherungsverwaltung kontrolliert.
Dein nächster Schritt
Ein fiktiver Fall. Deine Fragen. Ein konkreter Blick darauf, wie dein Team arbeiten könnte.