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Untersuchung vorbereiten
Modalität, Beginn und Untersuchung in der Behandlung festhalten. Eindeutige Patienten-, Auftrags- und Studienkennungen gehen in die native DICOM-Arbeitsliste.
Diagnostik mit eindeutiger Zuordnung
Laboraufträge, Bilder und Ergebnisse beim richtigen Tier zusammenführen. Welche Verbindung passt, prüfen wir mit eurem Hersteller, Gerät und verfügbaren Zugang.
Neu · PACS & native DICOM-Worklist
Vetasur lässt sich mit einem eigenen Orthanc-PACS verbinden. Der getrennte Bildserver übernimmt Archiv, Studien und Serien, DICOM-Abfragen und Bildabruf sowie DICOMweb und den Stone-Bildbetrachter. Die Anbindung verbindet diese Bilder mit dem richtigen Tier und Besuch.
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Modalität, Beginn und Untersuchung in der Behandlung festhalten. Eindeutige Patienten-, Auftrags- und Studienkennungen gehen in die native DICOM-Arbeitsliste.
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Ein passend eingerichtetes Gerät ruft seinen Auftrag per DICOM C-FIND ab. Die Bildübertragung in das Archiv erfolgt per C-STORE; die Kennungen bleiben für den Rückweg erhalten.
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Vetasur zeigt zugeordnete Studien, Serien und Bildobjekte. Falsche Kennungen oder widersprüchliche Originalprüfsummen landen in einer Prüfliste.
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Der geschützte Stone Viewer öffnet die zugehörige Studie. Bildabruf, Originalexport und Serienbetrachtung erfolgen im gesondert abgesicherten Bildserver.
Im Praxisalltag
Im Praxis-Setup legst du die PACS-Anbindung an, hinterlegst den Stations-AE-Titel und koppelst den Connector. Das private Paket enthält die Einrichtung für Orthanc mit Worklist, DICOMweb und Bildbetrachter. Ein Linux-Installer mit fest geprüften Versionen ist enthalten; für Windows werden die passenden offiziellen Orthanc-Komponenten eingerichtet.
Der Bildserver braucht einen dauerhaft laufenden Praxisrechner, Server oder eine geeignete virtuelle Maschine mit ausreichendem Speicher. Er läuft getrennt vom Vetasur-Webhosting. Für ein vorhandenes anderes PACS prüfen wir dessen Schnittstellen und den konkreten Weg gesondert. Ein echter Praxis-Bildserver wird durch eine Websiteanfrage oder die Demo nicht automatisch bereitgestellt.
Vor dem Einsatz prüfen wir Gerätemodell, unterstützte Übertragungsformate, Patientenzuordnung, lesende Benutzerzugänge und den gewünschten Netz- beziehungsweise VPN-Zugang. Gesicherte Übertragung und Zugriffsschutz werden für den konkreten Standort eingerichtet. Keine pauschale Kompatibilitäts- oder diagnostische Zertifizierungszusage.
Im Praxisalltag
Die DICOM-Originale bleiben im PACS; Vetasur erhält die zugehörigen Kennungen und Prüfsummen. Wiederholte Meldungen erzeugen keine zweite Zuordnung. Abweichende Patienten- oder Studienkennungen werden nicht automatisch in eine Tierakte übernommen. Ein Bildeingang ist keine ärztliche Befundfreigabe.
Die Anbindung besitzt eine lokale Warteschlange und einen vollständigen Archivabgleich. Mit dem eingerichteten Schutzskript werden veraltete Worklists bei ausbleibender Verbindung nach Ablauf einer höchstens 120 Sekunden gültigen Freigabe gesperrt. Bestehende Bilder bleiben im Archiv verfügbar.
Zur Einführung gehört ein eigener Sicherungs- und Wiederherstellungsplan für Bildarchiv, Index und Connectorzustand. Die Vetasur-Datenbanksicherung allein enthält die PACS-Originale nicht. DICOM-Speicherung, Worklist, Bildabruf und Wiederherstellung wurden mit synthetischen Bildern geprüft; die Abnahme deiner echten Geräte erfolgt gesondert.
Im Praxisalltag
Damit aus einer Vorbereitung kein falsches Anschlussversprechen wird.
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Interne Aufträge, manuelle Messwerte, Originalberichte, ärztliche Prüfung und geeignete Dateiübernahme.
Mehr erfahren02
Dokumentierte Tabellen, standardisierte Ergebnisnachrichten, geeignete DICOM-Exporte sowie Bild- und PDF-Dateien.
Mehr erfahren03
Freigegebene Partnerwege, Modell und Gerätestand, Kennungen und tatsächliche Befundkorrekturen prüfen.
Mehr erfahrenLabor- und Geräteanbieter konkret
Vorhandene Diagnostik soll sich mit möglichst wenig Aufwand in den Praxisablauf einfügen. Wir nehmen Anbieter, Modell und Ausgabe einmal auf und stimmen den passenden Anschlussweg mit dir ab. Die folgenden Namen beschreiben geprüfte Herstellerwege beziehungsweise zu prüfende Anbieter; sie sind keine Liste freigeschalteter Vetasur-Partnerverbindungen.
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Einsendelabor und praxisinterne Diagnostik sind als zwei getrennte Wege in der Vetasur-Sandbox vorbereitet. Die echte Übertragung benötigt die passende autorisierte Schnittstelle, Freischaltung und Abnahme.
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Wir prüfen Befundausgabe, Praxiskennung und die vom Labor freigegebene Schnittstelle. Geeignete Originalberichte können bereits der Akte zugeordnet werden; ein direkter Vetasur-Liveadapter ist noch nicht bestätigt.
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Ein Herstellerprofil berücksichtigt Vetscan Fuse beziehungsweise Hub. Für eine direkte Verbindung sind der konkrete Herstellerweg und ein autorisierter, geprüfter Vetasur-Adapter erforderlich.
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Das vorhandene Geräteprofil nimmt den Hersteller und den möglichen Ausgabeweg auf. Modell, Softwarestand und Middleware bestimmen die Einrichtung; ein Profil allein bestätigt noch keine Live-Kompatibilität.
Im Praxisalltag
Du nennst uns Anbieter, Modell und vorhandene Laborzugänge. Wir klären Ausgabeformat und Herstellerfreigabe, richten den verfügbaren Weg ein und prüfen an fiktiven Fällen Auftrag, Tierkennung, Originalbefund und Befundkorrekturen. Erst nach erfolgreicher Abnahme wird ein echter Datenweg freigegeben.
Für Röntgen, Ultraschall, CT und MRT können geeignete DICOM-Exporte berücksichtigt werden; bei Waagen, EKG, Monitoren und weiteren Geräten entscheidet die dokumentierte Ausgabe. Geeignete PDF- und Bildberichte lassen sich unabhängig von einem direkten Herstelleradapter in der Akte dokumentieren.
Im Praxisalltag
Ein Dateieingang allein ist noch keine ärztliche Beurteilung.
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Im passenden Besuch Gerät oder Labor, Probe und eindeutige Referenz zuordnen.
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Geeignete Geräteausgabe über den eingerichteten lokalen Verbindungsteil oder den manuellen Dateiweg bereitstellen.
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Tierkennung, Auftrag, Gerät, Messdatum, Einheiten und Originalinhalt prüfen.
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Nur einen aktuellen eindeutig zugeordneten Endbefund übernehmen. Ärztliche Prüfung folgt gesondert.
Im Praxisalltag
Einsendelabor über VetConnect PLUS und Praxisgeräte über die VetLab Station sind als fiktive Abläufe berücksichtigt. Die Sandbox kann Teilbefunde, Endbefunde, Wiederholungen, Korrekturen, falsche Zuordnungen und Ausfälle simulieren.
Es besteht damit keine bestätigte IDEXX-Herstellerverbindung. Für den echten Anschluss sind autorisierte Schnittstelle, regionale Verfügbarkeit, Praxis- und Gerätekennungen sowie gemeinsame Abnahmetests erforderlich. Auch Profile für weitere Hersteller sind ohne geprüften Adapter kein Kompatibilitätsnachweis.
Im Praxisalltag
Identische Wiederholungen erzeugen keinen zweiten Eingang. Abweichende Inhalte unter derselben Kennung werden nicht still überschrieben. Unklare Zuordnungen landen in einer Prüfliste.
Geprüfte stabile Waagenwerte können in den Gewichtsverlauf gelangen. Bilder und Berichte bleiben mit der Akte verbunden. Das System steuert keine Messung, überwacht keine Narkose in Echtzeit und ersetzt keinen gesondert geprüften diagnostischen Befundarbeitsplatz. PACS und native DICOM-Worklist werden über den getrennten Bildserver eingerichtet.
Nein. Allgemeine Exportwege sind vorhanden, aber jedes Modell muss eine passende dokumentierte Ausgabe liefern. Geschlossene Protokolle und Herstellerfreigaben können eine zusätzliche Einrichtung oder Entwicklung erfordern.
Ja, über die zusätzliche Anbindung eines getrennten Orthanc-Bildservers. Dieser bietet DICOM-Speicherung, Studien und Serien, Query/Retrieve, DICOMweb und native Modality Worklist. Der Bildserver muss auf geeigneter Praxisinfrastruktur eingerichtet, abgesichert und mit den konkreten Geräten abgenommen werden. Der vorhandene Dateiimport und die Demo starten keinen produktiven PACS-Server.
Diagnostik Connect ist mit 149 € monatlich netto zusätzlich zum Grundsystem vorgesehen. Herstellergebühren und besondere Adapter sind nicht automatisch enthalten. Manuelle Labor- und Dateidokumentation bleiben im Kern möglich.
Ja. Im Praxis-Setup gibt es eine fiktive Zuordnungssimulation mit passenden und absichtlich falschen Bildkennungen. Die technische Testumgebung wurde zusätzlich mit einem echten Orthanc-Server und synthetischen DICOM-Bildern geprüft. Die Bedienübung verbindet keinen echten Röntgenapparat.
Herstellerwege und Geräteabnahme
Den aktuellen Status der Labor- und PACS-Abnahme findest du in der Roadmap. Ein Geräteprofil oder eine Sandbox schaltet noch keine Herstellerverbindung frei. Bei der Einführung prüfen wir den tatsächlich autorisierten Weg, die Zuordnung, Korrekturen und Wiederherstellung.
Dein nächster Schritt
Ein fiktiver Fall. Deine Fragen. Ein konkreter Blick darauf, wie dein Team arbeiten könnte.